SV Unterwössen jubelt über Weltcup-Erfolg von Tim Hronek – Olympia 2026

SV Unterwössen jubelt über Weltcup-Erfolge von Tim Hronek

Unser Skicross-Ass Tim Hronek hat im Weltcup im schweizerischen Veysonnaz im Januar 2026 eindrucksvoll zugeschlagen und den sensationellen 2. Platz erreicht. Damit fährt der Unterwössener nicht nur der Weltelite davon, sondern unterstreicht einmal mehr: Er gehört aktuell zu den Besten seines Fachs. Tim Hronek mischt in dieser Saison regelmäßig ganz vorne mit – und genau das macht ihn zu einem der spannendsten deutschen Skicrosser im Hinblick auf die Olympischen Spiele 2026.

Nur wenige Tage später war er Teil eines historischen Triumphs: Gemeinsam mit seinen Teamkollegen Florian Wilmsmann und Cornel Renn belegte er den dritten Platz und machte damit den ersten Dreifachsieg der deutschen Skicrosser in der Weltcup-Geschichte perfekt.

Die Olympia-Qualifikation lief bis zum 18. Januar 2026 und verlangte mindestens ein Top-30-Ergebnis im Weltcup sowie eine bestimmte Anzahl an FIS-Punkten – Anforderungen, die Hronek mit seinen wiederholten Top-Platzierungen und Podestplätzen deutlich übertroffen hat. Sein Olympiastart ist für den 21. Februar 2026 angesetzt.

In aktuellen Berichten zur sogenannten Olympia-Generalprobe in Val di Fassa wird Tim Hronek gemeinsam mit Wilmsmann und Renn bereits als möglicher Medaillenkandidat für die Skicross-Wettbewerbe bei den Olympischen Spielen in Italien geführt.

Für den SV Unterwössen ist dieser Erfolg etwas ganz Besonderes. Der kleine, aber feine Verein zeigt eindrucksvoll, dass er nicht nur fest in der Region verwurzelt ist, sondern mit Athleten wie Tim Hronek auch auf der internationalen Weltbühne zuhause ist.

Gerne wäre Tim für den SV Unterwössen bei der Achentalmeisterschaft am 15.02.2026 an den Start gegangen – doch da Olympia bekanntlich nicht jedes Jahr stattfindet, lässt der Verein diese „Ausrede“ ausnahmsweise gelten.

Der SVU gratuliert seinem Weltcup-Ass herzlich zu diesem großartigen Erfolg – und ganz Unterwössen darf gespannt verfolgen, wie Tim Hronek für uns Richtung Olympia rast.